Warum ich bei langen Workouts nicht nur Wasser trinke

Wenn ich 45 Minuten im Fitti trainiere, brauche ich normalerweise keinen hochkomplizierten Trinkplan.

Wasser in die Flasche, fertig.

Aber wenn ich länger unterwegs bin, einen Longrun mache oder bei 30 Grad mehrere Stunden einen Wettkampf absolviere, sieht die Sache für mich etwas anders aus.

Und nein, ich habe nicht plötzlich angefangen, beim Sport eine komplette Chemiefabrik mit mir herumzutragen. 😏

Aber irgendwann habe ich verstanden, dass es bei längeren und schweißtreibenden Belastungen nicht nur darum geht, irgendwie Flüssigkeit reinzubekommen.


Schwitzen bedeutet mehr als nur Wasser verlieren

Wenn wir trainieren, schwitzen wir.

Überraschung. 😄

Dabei verliert der Körper nicht nur Wasser, sondern auch Elektrolyte – also Mineralstoffe wie Natrium, Kalium, Magnesium und Calcium, die unter anderem für den Flüssigkeitshaushalt und verschiedene Funktionen im Körper wichtig sind.

Wie viel davon verloren geht, ist allerdings sehr individuell und hängt unter anderem von Trainingsdauer, Temperatur und persönlicher Schweißrate ab.

Deshalb braucht auch nicht jeder Mensch bei jedem Training ein Elektrolytgetränk.

Bei normalen Trainingseinheiten von etwa 60 Minuten oder weniger und moderaten Bedingungen reicht für viele Menschen schlicht Wasser.
Interessanter wird das Thema bei längeren Ausdauerbelastungen, großer Hitze oder wenn jemand besonders stark schwitzt.


Ringana Sport endurance kohlenhydrate & Elektrolyte

Und was hat Salz damit zu tun?

Das Thema Elektrolyte ist für mich als Trainerin natürlich nichts Neues.

Aber manchmal sind es eben die eigenen Erlebnisse, die einem bekanntes Wissen noch einmal ganz anders vor Augen führen.

Bei einem Spartan Race in Kulmbach war das bei mir der Fall.

Während des Rennens kämpfte mein Mann mit ziemlich heftigen Krämpfen in den Beinen.
Und er war damit längst nicht alleine.
Auch von anderen Teilnehmern hörte man immer wieder:

„Ich hatte so schlimme Krämpfe!“

Natürlich kann ein Muskelkrampf ganz unterschiedliche Ursachen haben.
Krämpfe = Salzmangel, wie oftmals angenommen wird, wäre deshalb viel zu einfach.

Aber wenn man mehrere Stunden unter warmen Bedingungen unterwegs ist und ordentlich schwitzt, wird das Thema Flüssigkeits- und Elektrolytversorgung definitiv interessanter.

Und genau deshalb finde ich es wichtig, bei langen Belastungen nicht nur die Frage zu stellen:

„Wie viel muss ich trinken?“

Sondern auch:

„Was ist eigentlich in meiner Trinkflasche?“

Denn bei einem langen Lauf, einer ausgedehnten Outdoor-Einheit oder einem Spartan Race geht es für mich irgendwann um mehr als nur Flüssigkeit.

Genau deshalb habe ich mir angeschaut, welche Möglichkeiten es gibt, bei längeren Belastungen Flüssigkeit, Elektrolyte und Kohlenhydrate miteinander zu kombinieren.

Und dabei bin ich bei SPORT endurance gelandet.


Mein Begleiter für längere Trainingseinheiten: SPORT endurance

Ich nutze inzwischen SPORT endurance, wenn ich länger unterwegs bin und nicht einfach nur Wasser trinken möchte.

Was ich daran interessant finde:

Es kombiniert Kohlenhydrate und Elektrolyte in einem Getränk.

Denn bei einer längeren Belastung geht es irgendwann nicht mehr nur darum, Durst zu löschen.

Flüssigkeit.
Elektrolyte.
Energie.

Das sind für mich die drei Dinge, die ich im Hinterkopf habe.


Ringana Sport endurance kohlenhydrate & Elektrolyte

Energie aus unterschiedlichen Kohlenhydraten

Ein Punkt, den ich bei SPORT endurance spannend finde, ist die Kombination aus verschiedenen Kohlenhydraten.

Enthalten sind unter anderem Maltodextrin und lösliche Wachsmaisstärke als komplexe Kohlenhydrate sowie Dextrose und Fruktose aus verschiedenen Frucht- und Pflanzenquellen.

Denn bei einem längeren Lauf oder einem Spartan Race möchte ich irgendwann nicht nur meinen Durst löschen, sondern auch Energie nachlegen.


Und ja – es schmeckt tatsächlich ein bisschen salzig

Das ist übrigens etwas, das mir beim ersten Probieren positiv aufgefallen ist.

Gerade beim Sport mag ich es tatsächlich lieber, wenn ein Iso-Drink nicht einfach nur pappensüß ist.


Isotonisch oder hypotonisch – muss ich jetzt Chemie studieren?

Nein. Versprochen. 😂

Auch hier finde ich die Anwendung ziemlich praktisch.

Ein Sachet SPORT endurance wird mit 500 ml Wasser zu einer isotonischen Sportlösung für längere Workouts.

Mit bis zu 700 ml Wasser erhält man eine hypotonische Lösung, die für eine schnellere Flüssigkeitsaufnahme bei kürzeren Trainingseinheiten gedacht ist.

Heißt für mich:

Längere Einheit → 500 ml

Etwas leichter bzw. mehr Flüssigkeit → bis zu 700 ml

Ich muss also nicht für jedes Training eine eigene Wissenschaft daraus machen.


Wann würde ich es überhaupt nehmen?

Ich würde SPORT endurance nicht bei jedem Training trinken.

Wenn ich eine normale Trainingseinheit von 45 Minuten mache?

Wasser.

Wenn ich eine lockere Runde laufen gehe?

Meistens ebenfalls Wasser.

Wenn ich aber länger unterwegs bin, viel schwitze, bei Hitze trainiere oder eine längere Ausdauerbelastung vor mir habe, sieht das anders aus.

Auch die ACSM ordnet Sportgetränke vor allem bei längeren Ausdauerbelastungen und stärkerem Schwitzen als relevant ein.


Warum ich nicht einfach irgendein Iso-Getränk nehme

Ich habe bereits viele verschiedene Produkte ausprobiert und irgendwann gemerkt, was für mich funktioniert.

Bei SPORT endurance gefällt mir vor allem die Kombination:

💧 Flüssigkeit
⚡ Kohlenhydrate
🧂 Elektrolyte
🍋 fruchtiger Geschmack mit leicht salziger Note

Und ich finde es praktisch, dass ich einfach ein Sachet in meine Flasche geben kann.

Dazu kommt: Ich bin inzwischen bei vielen Produkten ziemlich genau darin, was ich eigentlich zu mir nehme.

Wenn ich etwas regelmäßig benutze, möchte ich auch wissen, warum ich es benutze – und genau diese Einstellung hat übrigens auch meine anfängliche Skepsis gegenüber RINGANA verändert.

[Mehr dazu, warum ich meine Meinung zu RINGANA geändert habe →]

Und wie so oft beim Training gilt auch hier: Was für die eine Person sinnvoll ist, muss für die nächste noch lange nicht notwendig sein.


Mein Fazit

Brauche ich bei jedem Training ein Elektrolytgetränk?

Nein.

Brauche ich bei jedem Lauf Kohlenhydrate?

Auch nein.

Aber bei längeren und intensiveren Belastungen kann die Kombination aus Flüssigkeit, Kohlenhydraten und Elektrolyten sinnvoll sein.

Und genau deshalb ist SPORT endurance inzwischen eines der Produkte aus der RINGANA SPORT-Linie, die ich selbst gerne nutze.

Für mich ist es weniger:

„Ich brauche jetzt unbedingt dieses Pulver.“

Sondern eher:

„Wenn ich länger unterwegs bin, möchte ich meinem Körper nicht nur mit Wasser versorgen.“

Wenn du neugierig bist, kannst du dir SPORT endurance hier genauer anschauen:

→ SPORT endurance in meinem RINGANA Shop

Wenn du Fragen dazu hast, wie ich es bei meinen eigenen Trainingseinheiten einsetze, schreib mir einfach.
Ich teile gerne meine persönlichen Erfahrungen – ohne daraus eine Wissenschaft zu machen. 😉

Du möchtest die Produkte gerne selbst ausprobieren?

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Dieser Beitrag enthält einen persönlichen Empfehlungs- bzw. Partnerlink zu meinem RINGANA Shop.

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